Hypnose, was ist das eigentlich?

Bereits die Pharaonen im alten Ägypten ließen sich sorgsam ausgewählte Suggestionen während sie schliefen von ihren „Tempelflüsterern“ zur Stärkung vorlesen. Die mächtigen Pharaonen wollten sicherstellen ausreichend Regeneration zu erhalten, um ihren Aufgaben mit gestärkter Seele gegenübertreten zu können.


Hypnose – Hilfe aus dem Unterbewusstsein


Was ist Hypnose?

Hypnose ist kein Zustand der Bewusstlosigkeit. Der Mensch bekommt sein Umfeld weiter voll mit, er hört alles und spürt jede Berührung.

Daher sind viele Enttäuscht und meinen: „Bei mir hat es nicht geklappt.“

Hypnose ist ein Trance Zustand, das Bewusstsein wird ausgeschaltet und das Tor zum Unterbewusstsein wird weit geöffnet.

Trance ist völlig normal und alltäglich. Wir befinden uns laufend in der Trance.


Beim Auto fahren: Wo bin ich gerade? Wie heißt die letzte Ausfahrt?


Beim Fernsehen: Der Film läuft und sie wissen nicht mehr was gerade gezeigt wurde!


Beim Lesen: 1 Seite und sie fangen immer wieder von vorne an!


In der Kirche: Sie sind bemüht sich zu folgen – ertappen sich, dass sie ganz woanders mit den Gedanken sind!


Kinder: Sind absolut in ihrer Märchenwelt versunken!


Also – ein ganz normaler Zustand


Bewusstsein und Unterbewusstsein

An der Uni-Freiburg wurde im MRT die Hypnose bei Angstpatienten ( Zahnarzt ) erforscht. Es wurden Gehirnströme bei vollem Bewusstsein und unter Hypnose gemessen, hierbei wurde festgestellt das verschiedene Gehirnpartien angesprochen wurden,

sobald das Bewusstsein nicht mehr vorhanden war. Die Probanten sahen in beiden Fällen Filme einer Zahnbehandlung.


Der wichtigste Teil für das Bewusstsein ist das Stammhirn, hier werden Informationen gefiltert.

Wird diese Kontrollinstanz ausgeschaltet, gibt sie den Weg frei zum Unterbewusstsein.


Das Unterbewusstsein – Amygdala

als Teil des limbischen Systems ist für die Entstehung von Angst, Ekel, Furcht, Hunger, Phobien, Depressionen, Wut, Geborgenheit, Freude zuständig


Weitergehende Informationen über Hypnose